Anthroposophie
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Autor: Wikipedia
Stand: 2006-02-19
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- Bibliographie
- Weblinks
Kurztext
Als Anthroposophie,
wörtlich die Weisheit vom Menschen, Menschenweisheit, wird eine von Rudolf
Steiner (1861-1925) begründete weltweit vertretene spirituelle
Weltanschauung mit europäischen Wurzeln bezeichnet. Die Anthroposophie wird
von den ihr Nahestehenden als eine Erkenntnislehre angesehen, die zu
eigenständiger Forschung auf geistigem Gebiet anleiten soll. Steiner betonte
dabei die Freiheit des Menschen, der sich von allen Formen der Bevormundung,
auch religiöser, emanzipieren solle, um einen individuellen, wenngleich
systematischen Zugang zu Phänomenen der "übersinnlichen Welt" zu erlangen.
Die Impulse, die von der Anthroposophie ausgehen, umfassen so
unterschiedliche Lebensbereiche wie Pädagogik/Heilpädagogik
(Waldorfschule, Camphill), Medizin (anthroposophisch erweiterte Medizin),
Landwirtschaft (biologisch-dynamische Landwirtschaft), Gesellschaft
(Dreigliederung des sozialen Organismus), Bewegungskunst (Eurythmie) und
Religion (Christengemeinschaft, selbst nicht zur Anthroposophie
gehörend). Als Zentrum der Anthroposophischen Gesellschaft wurde das
Goetheanum bei Basel erbaut.
Bibliographie
- Deutsche Bibliothek
- Anthroposophie
(6433 Titel!!!)
- Kritisches Standardwerk zur Anthroposophie
-
Zander,
Helmut: Anthroposophie in Deutschland.
Weblinks
Quellenlinks
- Informationsportal Anthroposophie
- Anthromedia
- Allgemeine Anthroposophische Gesellschaft
- Goetheanum
Kritische Links
- Relinfo
- Anthroposophie
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