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In der Kinesiologie werden Begriffe und Lehren aus der Meridian- und der
Elementenlehre verwendet. So wird beispielsweise der Begriff Energie in
Anlehnung an das daoistische Qi im Sinne von "Lebensenergie" benutzt. Die
Kinesiologie sieht sich selbst als eine Methode, die den Menschen in seiner
"Ganzheitlichkeit" wahrnimmt, das heißt, Befunde werden nicht isoliert,
sondern im Zusammenhang mit emotionalen und mentalen Einflüssen und
Abhängigkeiten betrachtet.
Die Kinesiologie widerspricht anerkannten naturwissenschaftlichen und
medizinischen Kenntnissen. Ein Nachweis der Wirksamkeit der Kinesiologie
gelang bisher nicht und gilt als unwahrscheinlich." (Wikipedia Stand: 22. 10. 08)
Krista Federspiel beurteilt die Kinesiologie so:
Die Bewegungsübungen entsprechen einfacher Gymnastik.
Es ist möglich, daß sie das Körpergefühl der Kinder
leicht verbessern. Es gibt jedoch keinen seriösen Nachweis, daß
der Test eine Aussagekraft und die Behandlungsmethoden die behauptete
Wirksamkeit haben. Die Muskelspannung ist durch den Therapeuten
manipulierbar, sie hängt ab von der Stimmungslage und der suggestiven
Beziehung zwischen dem Klienten und dem Therapeuten. Wissenschaftliche
Kontrollstudien stufen Kinesiologie als "Salontrick" ein.
Bibliographie